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Datum:  23.06.2017 07:30:16

Fernseher im Schlafzimmer – Einschlafhilfe oder Störfaktor?

postimage
Es gibt viele Menschen, die von sich sagen, dass sie bei leise laufendem Fernseher besser einschlafen können. Um das nächtliche Zimmer-Wechseln nach dem ersten Eindösen zu vermeiden, liegt es nahe, sich ein TV-Gerät ins Schlafzimmer zu stellen. Aber sorgt spätes Fernsehen tatsächlich für Entspannung und sanftes Einschlafen oder verbirgt sich dahinter doch ein heimlicher Störfaktor?

Am Abend einfach mal abschalten

Stress auf der Arbeit, ein Streit mit dem Partner, Nervosität vor einem wichtigen Termin – es gibt so viele Dinge, die uns in unserem Alltag beschäftigen und uns auch abends nicht loslassen, wenn wir eigentlich in Ruhe schlafen möchten. Viele Menschen versuchen daher, sich abends mit einem Film oder einer Serie vom Alltagsgeschehen abzulenken und sich vom Fernseher gemütlich in den Schlaf geleiten zu lassen. Doch was eigentlich als Einschlafhilfe dienen sollte, beeinträchtigt Ihre Schlafqualität stärker, als Sie denken.

Elektrische und magnetische Felder entstehen überall dort, wo sich technische Geräte befinden – So auch in Ihrem Schlafzimmer, wenn Sie dort TV-Geräte positionieren, einen Radiowecker aufstellen oder Tablets und Smartphones nutzen. Im Normalfall nehmen wir diese Felder nicht aktiv wahr. Je nach ihrer Wellenlänge und somit auch ihrem Energiegehalt wirken sie sich jedoch unterschiedlich auf unseren Körper aus. Im hohen Frequenzbereich können sie letztlich eine Belastung für  unser Gehirn und somit unsere Nachtruhe darstellen.
Dies verhindern Sie am effektivsten, wenn Sie Ihr Schlafzimmer zur absoluten Erholungs- und Ruhezone erklären, in der technische Geräte einmal Pause haben. Immerhin verbringen viele von uns die meiste Zeit des Tages damit, auf unterschiedliche Bildschirme zu gucken. Besinnen Sie sich vor dem Zubettgehen lieber auf beruhigende Rituale, wie eine Tasse Tee zu trinken oder sich mit Ihrem Partner über die Erlebnisse des Tages auszutauschen.

Die elektromagnetischen Felder sind jedoch nicht der einzige Störfaktor, den ein Fernseher mit sich bringen kann.

Ins richtige Licht gerückt

Ebenso wie Smartphones und Tablets senden auch die LED-Bildschirme vieler Fernseher Licht mit einem hohen Blauanteil aus. Dieses unterdrückt in unserem Körper die Produktion des Schlaf-Hormons Melatonin und sorgt dafür, dass wir nicht müde werden. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert unser natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus, denn auch das Tageslicht hat einen hohen Blauanteil, weshalb wir tagsüber im Normalfall keine starke Müdigkeit empfinden.

Steigt hingegen der Gelbanteil im Licht, so wird die Melatonin-Produktion angeregt und der Körper bekommt das Signal, sich auf die anstehende Nachtruhe einzurichten. Den Anteil des blauen Lichts, der vom Bildschirm auf Ihre Netzhaut trifft, können Sie mit Hilfe der Bildschirmeinstellungen des Fernsehers verringern. Viele Modelle verfügen über verschiedene Bildmodi und Farbanpassung, wodurch es Ihnen möglich ist, den Gelbanteil manuell zu erhöhen. Mit Hilfe dieser Einstellungen wird die Melatoninproduktion weniger beeinträchtigt und wird Ihnen leichter fallen, auch vor dem TV-Gerät müde zu werden. Einschlafen sollten Sie hier jedoch nach Möglichkeit nicht, da es Ihnen nach dieser ersten kurzen Schlafphase schwerer fallen wird, erneut in den Schlaf zu finden. Positionieren Sie den Fernseher daher am besten in Ihrem Wohnzimmer und schalten Sie ihn rechtzeitig vor dem Schlafen ab, damit Ihr Körper die Möglichkeit bekommt, sich auf die Nachtruhe einzustellen.

Hightech muss nicht an der Wand hängen

Um sich die neuste Technik ins Schlafzimmer zu holen, brauchen Sie nicht unbedingt einen neuen Flachbildfernseher. Auch Ihr Bett können Sie technisch optimieren und damit sogar noch für erholsamen Schlaf sorgen. Die Matratze dormabell Innova Air F 18 verfügt über 5 metallfreie Hightech Federwellen, die in AQUAPUR®-Schaum eingebettet sind und über eine hervorragende, nicht nachlassende Stützkraft verfügen. Der Spezialschaum sorgt nicht nur für beste Feuchtigkeitsregulierung, sondern ebenfalls für optimale Wärmeregulierung, erstklassige Druckentlastung und hohe Elastizität. Unsere Berater im dormabell Fachgeschäft in Ihrer Nähe informieren Sie gerne dazu. So werden Sie – auch ohne einen Fernseher – entspannt in den Schlaf sinken.
Datum:  12.06.2017 06:54:35

Kann polyphasischer Schlaf erholsam sein?

postimage
Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind gesund und sorgen dafür, dass wir tagsüber erholt, fit und leistungsfähig sind. So haben Sie es höchstwahrscheinlich bis heute gelernt. Wie wäre es aber, wenn Sie nur noch einige Male täglich für wenige Minuten schlafen müssten. Kann das erholsam sein? Und wie praktikabel ist diese Methode in Ihrem Alltag?
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Datum:  18.05.2017 11:58:20

Schlaffördernde Ernährung

postimage
Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.
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Datum:  18.04.2017 07:28:19

Der selbst vermessene Schlaf – Trend Gesundheits-Apps

postimage
Mobiles Kino, Lexikon, Freundschafts- und Terminmanager: Das Smartphone unterstützt uns schon lange in allen möglichen Bereichen unseres Alltags. Der aktuelle Trend geht nun zur Gesundheits-App. Über 100.000 mobile Helfer rund um Fitness, Medizin und Co. werden aktuell in den Playstores angeboten und versprechen eine einfache Überwachung und Analyse unserer Gesundheit in den eigenen 4 Wänden. Auch Ihr Schlafverhalten – vom Schlafrhythmus über die Schlafdauer bis hin zum nächtlichen Schnarchen – können Sie mit Hilfe verschiedener Apps genauer kontrollieren. Sind diese einfachen Untersuchungen für Zuhause die Zukunft der modernen Schlafforschung.

Was leisten Schlaf-Apps?

Fast jeder dritte Deutsche hat Probleme damit, abends zur Ruhe zu kommen und ohne Unterbrechungen durchschlafen zu können. Schlechte Laune am Morgen und eine geringere Leistungsfähigkeit am Tage sind oft die Folge dieser Schlafprobleme.
Anbieter verschiedenster Schlaf-Apps versprechen den Betroffenen, mittels einfacher Schlafüberwachung und sogar -steuerung endlich erholsam zu schlafen – und zwar ganz ohne komplizierte Untersuchungen im Schlaflabor. Doch kann das funktionieren?

Wer einmal zu Hause ausprobieren möchte, wie effektiv und vor allem genau diese Apps und Hilfsmittel den eigenen Schlaf wirklich untersuchen können, kann auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgreifen.
So gibt es beispielsweise spezielle Fitnessarmbänder – auch Wearables genannt – die während des Tragens viele Aktivitäten Ihres Körpers überwachen. Auch der Schlaf soll mit Hilfe der nächtlichen Messung der Herzfrequenz genau untersucht werden können.
Die Schlaf-Apps, welche Sie mit Hilfe Ihres Smartphones nutzen können, funktionieren nur dann, wenn das Handy zum Schlafen mit ins Bett genommen und neben Ihnen positioniert wird. Mittels spezieller Sensoren im Smartphone werden Ihre nächtlichen Bewegungen und Geräusche, wie beispielsweise Schnarchen, registriert. Aus diesen Daten soll nun ein Gesamtbild Ihres Schlafs erstellt werden, das Ihnen einen Überblick über Ihre Schlaf- und Wachphasen verschafft.

Neben der reinen Schlafanalyse gibt es auch Apps, die Ihnen zusätzlich gezielt das Aufwachen und Aufstehen zu erleichtern versprechen. Hierfür wird zunächst ein Zeitfenster festgelegt, in welchem Sie geweckt werden möchten. Mittels der Schlafaufzeichnung ermittelt das Programm nun, wann Sie sich in einer besonders leichten Schlafphase befinden. Die Weckfunktion der App soll dies registrieren und Sie in ebendieser Phase wecken.

Viel Auswahl, wenig Wissenschaftlichkeit

Für viele Menschen wird ein gesundheitsbewusstes Leben immer wichtiger. Wie praktisch scheint es also, sich mit Hilfe der sowieso allgegenwärtigen Smartphones und Fitness-Tracker selbst untersuchen und wohlmöglich therapieren zu können.
Aus medizinischer Sicht jedoch sind die Schlafuntersuchungen mit Hilfe unserer heimischen Geräte nicht ausreichend, um handfeste Diagnosen aufstellen zu können. Wichtige wissenschaftliche Daten der professionelle Schlafanalyse, wie beispielsweise die Hirnströme oder der Sauerstoffgehalt des Blutes, können mit Hilfe der Apps einfach nicht ermittelt werden, wodurch über die eigentliche Schlafqualität keine verlässliche Aussage getroffen werden kann.

In speziellen Tests, bei denen Probanden zeitgleich zur Nutzung verschiedener Schlaf-Apps im Schlaflabor professionell untersucht wurden, ließ sich feststellen, dass nur wenige Applikationen und Fitnessarmbänder ein Schlafbild erstellen konnten, welches sich mit den detaillierten, wissenschaftlichen Messergebnissen der Schlafforscher deckte. Besonders in der Feststellung unterschiedlich tiefer Schlafphasen zeigten die Apps klare Defizite.

Aus medizinischer Sicht liegt der Mehrwert der Schlaf-Apps ausschließlich darin, in länger angelegten Messzeiträumen zu Hause feststellen zu können, ob tatsächlich Schlafprobleme bestehen. Um jedoch deren Art, Ursache und effektivste Behandlung klären zu lassen, sollten Betroffene auch weiterhin auf eine professionelle Untersuchung im Schlaflabor vertrauen.

Auch Ihr Wärmebedarf sollte vermessen werden!

Ein erholsamer Schlaf geht mit vielen unterschiedlichen Faktoren einher. Wer lediglich leichte Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat und diese noch nicht als behandlungsbedürftig einstuft, der kann mit verschiedenen Anpassungen zu Hause dafür sorgen, dass sich die Schlafqualität wieder verbessert.
Ein wichtiger Punkt ist hierbei das individuelle Wärme- und Kälteempfinden. Wichtig ist, dass das Mikroklima in der Betthöhle ausgeglichen ist. Die Wärmebildung in den Körperzellen und die Wärmeabgabe an die Umgebung müssen gleich groß sein. Dieser Gleichgewichtszustand wird als thermische Neutralität oder Behaglichkeit bezeichnet.
Überwiegt die Wärmeabgabe an die Umgebung, kommt es zu einem Wärmeverlust, der Körper kühlt ab und Sie frieren. Überwiegt die Wärmebildung im Körper, dann kommt es zu einem Wärmestau.
Um die Zudecke zu ermitteln, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt, führen die Spezialisten Ihres dormabell Fachgeschäfts eine individuelle Wärmebedarfsanalyse (WBA) für Sie durch, die in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Ergonomie Institut München, Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH, kurz EIM, entwickelt wurde. Für die wissenschaftlich ermittelte Wärmeabstufung steht ein perfekt ausgeklügeltes Zudeckenprogramm aus 10 Zudecken für 5 Wärmebedarfsbereiche zur Verfügung. Das Ergebnis: ein optimales Bett, in dem Sie wieder wohlig schlafen werden.
Datum:  18.11.2016 15:28:17

Eine nicht ganz so kleine Nachtmusik

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Das nächtliche Sägekonzert des Partners hat wohl schon so manchen aus dem Schlaf gerissen: Schnarchen ist lästig und störend für den Bettgefährten – aber relativ harmlos, solange es sich um gewohnheitsmäßiges, so genanntes primäres Schnarchen handelt. In Deutschland schnarchen 44 % aller Männer und 28 % aller Frauen zwischen 30 und 60 Jahren. Dabei variieren die Geräusche von einem leisen Röcheln bis hin zu Tönen in der Lautstärke eines Presslufthammers.

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Datum:  24.10.2016 07:43:55

Elektrosmog im Schlafzimmer: eine unsichtbare Gefahr?

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Das Smartphone auf dem Nachttisch fungiert als Wecker, der Fernseher bleibt im Stand-By Modus und über die WLAN-Verbindung werden nachts noch die neuesten Updates auf den Laptop gespielt: Viele Schlafzimmer sind voll von Geräten, die elektromagnetische Strahlung aussenden.
Nach Angaben des britischen Sleep Councils nutzen 93% der Briten elektronische Geräte vor dem Schlafengehen, in Deutschland kann man von ähnlichen Zahlen ausgehen. Der Strom, der durch Leitungen in unseren Wänden fließt, erzeugt ebenfalls magnetische Felder, die alle elektrischen Geräte umgeben. Diese elektromagnetischen Wellen sind um bis zu 100 bis 200 Millionen Mal intensiver als noch vor 100 Jahren. Einige Wissenschaftler sind sich sicher, dass diese Strahlen unsere Gesundheit beeinträchtigen. Sie verweisen auf Studien, die belegen, dass unsere Schlafphasen sich durch die elektromagnetischen Wellen verändern: So verbringen wir weniger Zeit im Tief- und dafür mehr Zeit im Leichtschlaf, die Traumphasen nehmen ab und die Schlafeffizienz wird allgemein schlechter. Außerdem soll die Strahlung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Handfeste wissenschaftliche Beweise für diese Thesen fehlen aktuell allerdings noch. Machen elektronische Geräte unser Schlafzimmer tatsächlich zu einer Gefahrenzone?
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Datum:  08.07.2016 13:16:46

Rauben uns Smartphones und soziale Medien den Schlaf?

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Nach Angaben der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 nutzen aktuell 24 Millionen Menschen aus Deutschland soziale Netzwerke wie Facebook. Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp kommen auf insgesamt sogar 33 Millionen Nutzer, während Twitter immerhin noch 8 Millionen Nutzer erreicht. Soziale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich großer Beliebtheit – und das rund um die Uhr. Doch gerade die abendliche und nächtliche Nutzung von sozialen Medien, typischer Weise am Smartphone, bietet für die Schlafforschung Grund zur Sorge.
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Datum:  22.02.2016 12:07:05

Schlaf-Apnoe – wenn Tagesmüdigkeit zur Krankheit wird

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Zwischen 15 bis 35 Prozent der Menschen in westlichen Industrieländern leiden unter Schlafstörungen. Eine besonders schwerwiegende Insomnie ist dabei die obstruktive Schlaf-Apnoe, die sich vor allem durch erhöhte Tagesmüdigkeit und starkes Schnarchen bemerkbar macht. Trotz eines hohen Anteils Betroffener wird die Krankheit hinter den Symptomen häufig nicht erkannt. In diesem Blogbeitrag soll über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten aufgeklärt werden.
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Datum:  25.01.2016 12:13:15

Ursachen und Auswirkungen von Schlafmangel

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8,22 Stunden schlafen die Menschen in Deutschland pro Nacht – eine eigentlich beruhigende Zahl, denn die optimale Schlafdauer liegt Schlafforschern zufolge etwa zwischen sieben und neun Stunden. Dennoch leidet beinahe ein Drittel aller Deutschen an Schlafmangel, sogar die Hälfte geht wegen Schlafstörungen zum Arzt. Jeder fünfte Deutsche schläft weniger als sechs Stunden pro Nacht. Insgesamt schläft der Mensch heute durchschnittlich eine Stunde weniger als noch vor hundert Jahren. Die Folgen von langfristigem Schlafmangel gehen weit über eine erhöhte Tagesmüdigkeit hinaus: nicht nur körperliche, sondern auch psychische Einschränkungen können die Folge sein. Viele Krankheiten entstehen durch zu viele Nächte ohne Schlaf. In diesem Blogbeitrag klären wir über die Auswirkungen auf.
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Die richtige Matratze – Was sie leisten muss.

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Ein optimal auf unsere individuellen Bedürfnisse eingestelltes Bettsystem ist der entscheidende Faktor für einen gesunden Schlaf. Dabei spielen vor allem die biomechanischen und mikroklimatischen Eigenschaften des Systems eine entscheidende Rolle. Während ersteres die Wirbelsäulenlagerung  und Druckentlastung meint, beschreiben die mikroklimatischen Eigenschaften die Temperatur- und Feuchteentwicklung in der "Betthöhle".
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Datum:  13.06.2014 10:18:58

Was steckt hinter Tagesmüdigkeit?

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Wenn ein Drittel der jährlichen Verkehrsunfälle in Deutschland auf das Konto von Tagesmüdigkeit gehen, dann wird klar, dass wir es hier mit einem Problem zu tun haben, das Massen betrifft.
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Datum:  16.05.2014 13:12:09

Risikofaktor Schlafmangel – Wenn zu wenig Schlaf dick macht

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Wer schläft, sündigt nicht. Wer jedoch zu wenig schläft, dürfte mehr Zeit dafür haben. Solche oder ähnliche Gedanken kommen unweigerlich, wenn unterschiedlichste Studienergebnisse einen Zusammenhang von wenig Schlaf und Übergewicht aufzeigen. Dabei ist es längst kein Geheimnis, dass ausreichender und erholsamer Schlaf essenziell für das menschliche Wohlbefinden sind.
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Datum:  10.01.2014 09:16:12

Schlaf und Glück – gehören zusammen!

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Wer hätte das gedacht? Glück, Zufriedenheit und eine positive Lebenseinstellung sind wesentliche Faktoren für einen guten und erholsamen Schlaf!
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Datum:  24.09.2013 16:47:23

Sommer ade!

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Was die Zeitumstellung mit uns macht


Die Tage werden kürzer, die Abende länger – bald löst der Winter den Herbst endgültig ab. Und jedes Jahr neu weiß keiner außer der eigenen Mutter, wann die Zeitumstellung von Sommerzeit (MESZ) auf Winterzeit (Normalzeit, MEZ) stattfindet.

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Datum:  26.08.2013 15:15:30

Die häufigsten Schlafstörungen

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Je besser man schläft, desto besser fühlt man sich am Tag. Entspannter Schlaf mit ungestörten Tiefschlafphasen gibt Energie und Ausgeglichenheit. Dem entgegen stehen über achtzig unterschiedliche Arten von Schlafstörungen. Die Ursachen können organisch oder psychisch sein. Fast jeder Mensch leidet hin und wieder an Schlafproblemen; bestehen diese über einen längeren Zeitraum hinweg, muss man sich auf die Suche nach einer Lösung begeben, denn dauerhaft schlechter Schlaf ist nicht gut für die Gesundheit. Auch das Wohlbefinden leidet.

„Wenn man über drei bis vier Wochen mindestens in drei bis vier Nächten pro Woche unter Schlafstörungen leidet, also nicht richtig ein- oder durchschlafen kann, so dass man am Tag darunter leidet, dann liegt eine klassische Insomnie vor. Man ist weniger leistungsfähig, hat Kopfschmerzen und Tagesmüdigkeit. In dem Fall ist es ratsam, zum Arzt zu gehen“, erklärt Experte Peter Spork im Interview mit dem Fachmagazin Schlafen Aktuell.

Die klassische Insomnie kommt recht häufig vor und kann zahlreiche Auslöser haben. Neben Krankheiten, die zeitweise den Schlaf stören, gehört Stress zu den häufigsten Risikofaktoren.  Man grübelt, ist angespannt, kann nicht abschalten, schläft schlechter ein und wacht nachts häufiger auf. Auch psychische Probleme wie Depressionen stören den Schlaf – ebenso wie Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Mit der Zeit leidet das Immunsystem. Betroffen sind fast immer auch Menschen, deren Biorhythmus gestört ist, zum Beispiel Schichtarbeiter. Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, stellen sich fast zwangsläufig Schlafstörungen ein.

Hieraus kann sich auch eine Hypersomnie entwickeln: Man ist auch am Tag abgeschlagen und müde, nickt am Arbeitsplatz ein, spürt ein dauerhaft erhöhtes Schlafbedürfnis.

Ähnlich weit verbreitet ist die Schlafapnoe, im Volksmund als Schnarchen bekannt. Während gelegentliches Schnarchen unproblematisch ist, ist eine starke Apnoe bedenklich und muss ärztlich abgeklärt werden, denn es kommt im Schlaf immer wieder zu Atemaussetzern. Risikogruppen hierfür sind insbesondere übergewichtige Menschen und solche, die abends viel Alkohol zu sich nehmen. Aber auch eine vererbbare Schwäche der Rachenmuskulatur kann Apnoen auslösen. Apnoe lässt sich heutzutage gut behandeln.

Die Ursachen des Restless Legs Syndroms hingegen sind noch nicht abschließend geklärt. Es äußert sich durch starkes Kribbeln oder sogar Brennen in den Beinen bis hin zu Zuckungen, was das Liegen für Betroffene schwer erträglich macht und das Einschlafen verhindert.

Im Alter werden Schlafstörungen oft chronisch. Generell sollte man auf eine gute Schlafhygiene achten, Stressfaktoren versuchen auszumerzen oder lernen, die Sorgen auf den nächsten Tag zu verschieben. Auch Einschlafrituale können helfen. Und auch wenn sich Schlafstörungen hartnäckig,halten, ist das kein Grund zur Panik. Viele Ursachen kann man selbst bekämpfen. Im Zweifelsfall ist ein Arztbesuch immer die richtige Entscheidung.